2.Herren: THB - Walddörfer SV 16:23 (5:15)

Wenn die Suche nach dem Sinn des Lebens den Handballer vom Spielen des Handballs abhält... in der Form könnte man den Sonntag Nachmittag resümieren. Stark dezimiert und mit dem „letzen“ Aufgebot angetreten, folgte die Peitsche.

Von Angriff konnte keine Rede sein, in den ersten 30min fanden gerade einmal 5, in Worten fünf, Bälle den Weg in das gegnerische Netz. Immerhin, und dieses sei erwähnenswert, wurde zumindest die zweite Halbzeit mit 11:8 gewonnen. Weder einen benötigten doppelten noch einfachen Punktgewinn brachte dieses Resultat jedoch, ob der ersten desolaten Spielhälfte, ein. Es war ein zerfahrenes Spiel, in dem wir uns mehr als schwer taten, unsere Linie zu finden. Das Endergebnis spricht nicht für starke Gegner, sondern für eine schwache Leistung unsererseits, es fehlte an allen Ecken und Kanten.

Selbst unsere Leistungsträger waren nicht in der Lage ihre hundertprozentigen Chancen zu verwandeln. Die Abwehr stand einigermaßen, ließ sich jedoch immer wieder locken und schenkte dem Gegner geradezu die Tore. Der eigentlich berühmte Beton, glich eher einem Farn, der sich im Winde beugte. Weiterer Worte bedarf es nach diesem Spiel nun auch nicht mehr. Wir hoffen auf die nächsten anstehenden Herausforderungen, mit hoffentlich wieder erstarkter Personaldecke. Eine Lichtung des Lazarett wäre nicht nur wünschenswert, sondern geradezu ein muss.

Es spielten:
Jan Dopheide, Kai Sedat (2), Karsten Kraetschmann (3), Olaf Gajewski (1), Ralf Pfaff (1), Jan Frenzel (5), Ulrich Bergelt (1), Björn Malow (3), Alexander Gnoss, Ingo Hanold

 


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