1.Herren: Sieg im Spitzenspiel gegen Eilbeck

Die Voraussetzungen waren nicht ideal. Lediglich ein Training in der letzten Woche, die Abwesenheit von Eike im Tor und dann war der angesetzte Schiedsrichter auch nicht gekommen.

So wurde unser Spiel gegen den Tabellenführer TH Eilbeck von einem kurzfristig organisierten Gespann aus beiden Vereinen gepfiffen. Vielen Dank dafür! Der Anpfiff erfolgte dementsprechend etwas später und auch die beiden Teams taten sich zu Beginn schwer. Ebenso war das Spiel auf beiden Seiten ähnlich ausgeprägt.

Auf den Halbpositionen fielen die ersten Tore durch gelungene Eins-gegen-Eins Situationen oder Würfe aus dem Rückraum. Die Außen wurden gut zugestellt und kamen nicht zum Zug. Nach 15 Minuten war die Partie ausgeglichen und es standen sieben Tore für beide Mannschaften auf der Anzeigetafel. Über den Rest der Halbzeit liefen wir zwar überwiegend einem Rückstand hinterher, ließen uns aber auch in den Unterzahlsituationen nicht abschütteln und erkämpften uns ein 14:14 zur Pause.

Um die Tabellenführung fürs Erste zu erobern, galt es höheres Tempo zu gehen und die Lücken auf den Halbpositionen besser zu verschließen. Auch wollten wir die mitgereisten und extrem unsportlichen Fans der Gäste zum Schweigen bringen, die entweder Spieler oder Schiedsrichter verbal angriffen und übertriebene Strafen forderten. Dafür galt es die selbsternannten Eilbeker Füchse gleich von Beginn an zu jagen. Und tatsächlich war unser Gewehr auch gleich geladen und die ersten Treffer erzielten wir über Tempogegenstöße. Wir waren bissig in der Abwehr und ein glänzend aufgelegter Marius im Tor (u.a. 2 gehaltene 7-Meter) ermöglichte uns weitere Vorstöße. In dieser Phase variierte unser Vorsprung immer zwischen zwei und fünf Toren. Über weiteres Tempospiel und eine vorausschauende Abwehr erreichten wir so das Endergebnis von 32:26.

Fazit: Ein Team, ein Ziel und erneut die 30 Tore-Marke geknackt! Schon Dienstag sind wir wieder im Einsatz und wollen versuchen den Landesligisten aus Norderstedt im Pokal ein wenig zu ärgern.

Es spielten:
Marius im Tor; Lukas (10), Sven-Hendrik (8/2), Malte (4), Jendrik (3), Jan (2), Jannik (2), Ben (1), Kai (1), Korni (1), Björn, Max


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